Mal was Positives: wie man dem schleichenden Nach-Rechts-Weichen auch begegnen kann.
Es muss nicht immer nach noch mehr Ordnung und noch mehr Macht-Gewalt gerufen werden.
"Die Kerze für den Attentäter, der am 27. September 2001 im Zuger Kantonsrat 14 Regierungs- und Kantonsräte umgebracht hat, brennt. Als 15. Kerze wurde sie vor Jahresfrist an der Trauerfeier zu St. Michael nicht angezündet." (Zuger Presse vom 5.11. 02)
Nach dem Attentat hat selbst der Polizeipräsident nicht nach schärferen Waffen- und anderen gsetzen gerufen; statt dessen zielten die Äußerungen allgemein darauf, dass der soziale Kontakt gestärkt werden müsse.
Posted by Gertrud Schrenk at November 13, 2002 11:24 EM